Kontakte & Newsletter
Ein Datensatz je Person, statt fünf Listen, die auseinanderlaufen.
Ein Kontakt statt fünf Listen
Ticketkäufer, Dauerkarten-Inhaber, Mitglied, Kursteilnehmer und Shop-Kunde docken an denselben Kontakt an, dedupliziert über die E-Mail-Adresse. Rollen wie „Ticketkäufer“ oder „Mitglied“ werden berechnet und nicht gepflegt; sie können deshalb nicht veralten. Gibt es eine Person doch zweimal, weil sie zwei Adressen benutzt hat, meldet das Profil den Verdacht und führt beide zusammen. Eine Werbe-Einwilligung wandert dabei nie mit — sie gehört zu genau der Adresse, für die sie erteilt wurde.

Das Kontaktprofil
Oben steht, wer die Person ist, darunter, was sie mit dem Verein zu tun hat: Umsatz insgesamt und in den letzten zwölf Monaten, Zahl der Käufe, letzter Kontakt. Der Verlauf mischt Käufe, Stornos, Kursanmeldungen, Shop-Bestellungen, Mitgliedschaftsbeginn, Newsletter und eigene Notizen zu einer filterbaren Zeitleiste. Offene Beiträge oder unbezahlte Shop-Bestellungen stehen als Hinweis ganz oben, statt in der Liste unterzugehen. Notizen tragen Autor und Datum, damit später klar ist, wer was vermerkt hat.
Einwilligungen
Für Werbe-E-Mails gibt es genau zwei Wege zu einer Einwilligung: die doppelte Bestätigung per E-Mail und die dokumentierte Einwilligung auf einem unterschriebenen Aufnahmeantrag. Welcher es war, steht am Kontakt neben dem Datum — wer im Streitfall nachweisen muss, woher eine Einwilligung stammt, findet es dort. Ein Import erzeugt nie eine Einwilligung, und das Dashboard kann sie widerrufen, aber nicht erteilen. Jede Änderung landet in einem Protokoll, das nur wächst. Foto-Einwilligungen folgen demselben Muster.