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0,29 € / Ticket

Die Zuschauer-Ansicht

Der Weg vom Aushang in der Halle bis zum Ticket im Telefon — ohne Konto, ohne App, ohne Registrierung.

Die öffentliche Seite

Jeder Verein bekommt eine eigene Adresse, auf der Tickets, Kurse, Mitgliedschaft und Shop nebeneinanderstehen. Logo und Vereinsfarbe kommen aus den Einstellungen; die Farbe wird gegen die Fläche geprüft, auf der sie tatsächlich steht, und notfalls so weit abgedunkelt, dass auch ein helles Vereinsgelb lesbar bleibt. Wer schon eine Homepage hat, bettet den Spielplan als Fenster ein oder setzt nur einen Tickets-Knopf in Vereinsfarbe. Eine Vereinshomepage ersetzt die Seite nicht: Es gibt keine Nachrichten, keine Bildergalerie und kein Redaktionssystem.

Öffentliche Vereinsseite mit nächstem Heimspiel und den vier Einstiegen Tickets, Mitglied werden, Kurse und Vereinsshop

Platz wählen

Am Telefon führt ein Schritt-für-Schritt-Weg zum Ticket, mit Fortschrittsanzeige über dem Daumen; die Blöcke stehen dort untereinander statt als Grundriss, weil ein Saalplan in Briefmarkengröße niemandem hilft. Am Schreibtisch erscheint dafür die ganze Halle, wie sie der Verein gezeichnet hat — mit Rollstuhlplätzen, gesperrten Reihen und den Eingängen zur Orientierung. Ein Klick auf einen Sitz hält ihn zehn Minuten, ein Countdown zeigt, wie lange noch.

Sitzplan von Block A am Telefon mit einem gewählten Platz und der Preiszusammenfassung darunter

Bestellen ohne Konto

Gefragt werden Name, E-Mail und optional eine Handynummer. Kein Passwort, keine Bestätigung vorab, kein Konto; wer eines will, legt es hinterher an. Freikarten- und Rabattcodes werden hier eingelöst, und zu jedem gebuchten Rollstuhlplatz bietet der Kauf eine kostenlose Begleitkarte an. Optional lässt sich der Betrag auf volle fünf Euro aufrunden; dieser Unterstützungsbeitrag ist ausdrücklich keine Spende und erzeugt nie eine Zuwendungsbestätigung. Mehr als zehn Tickets je Bestellung sind nicht vorgesehen.

Kontaktformular des Checkouts mit Name, E-Mail, Handynummer, Rabattcode-Feld und der Bestellsumme über zwei Tickets

Ticket, PDF und Wallet

Nach dem Kauf steht jedes Ticket mit eigenem QR-Code auf der Bestätigungsseite, im Aussehen, das der Verein im Ticket-Design festgelegt hat. Alle Tickets einer Bestellung lassen sich als A4-PDF herunterladen — ein Ticket je Seite, in Lesegröße und mit scanbarem Code. Sind die Zugangsdaten der Anbieter hinterlegt, kommt je Ticket ein Pass für Google Wallet und Apple Wallet dazu; ohne sie erscheint der Knopf gar nicht erst, statt ins Leere zu führen. Stornierte Tickets fallen aus PDF und Wallet-Angebot heraus.

Dauerkarte selbst kaufen

Stammgäste kaufen ihre Saisonkarte ohne Umweg über die Geschäftsstelle: Abteilung oder Mannschaft wählen, den gestaffelten Preis samt Kombi-Rabatt sehen, bei festem Platz den Sitz im Raster antippen, bezahlen. Bereits vergebene Sitze sind gesperrt, nicht nur ausgegraut. Der Ausweis mit QR-Code steht unmittelbar danach bereit — als Druckseite, PDF und Wallet-Pass. Solange kein Saisonpreis gesetzt ist, erscheint der Einstieg nicht: Ein Verein ohne Dauerkarten bekommt keinen toten Knopf.

Dauerkarten-Formular mit zwei angehakten Abteilungen und dem daraus berechneten Saisonpreis samt ausgewiesenem Kombi-Rabatt

Kurs buchen

Die Kursliste zeigt Foto, Zeitraum, Ort und Preis, bei begrenzter Teilnehmerzahl zusätzlich die freien Plätze. Anmelden dauert ein Formular; kostenpflichtige Kurse führen unmittelbar zur Zahlung, denn die Anmeldung gilt erst mit ihr. Ist der Kurs voll, tritt an die Stelle des Formulars die Warteliste mit sichtbarer Position. Bis zu einer Frist, die der Verein setzt, können Teilnehmer selbst stornieren, und der Platz wandert automatisch an die erste wartende Person. Der Wechsel in einen teureren Kurs ist nicht vorgesehen — dafür Storno und neue Anmeldung.

Kursliste mit Eltern-Kind-Turnen, Lauftreff und Rückenschule, jeweils mit Zeit, freien Plätzen und Preis

Im Vereinsshop bestellen

Artikel erscheinen mit Fotos, Größen und Farben; wer die Farbe wechselt, sieht das passende Produktbild. Wo der Verein einen Mitgliederpreis hinterlegt hat, zeigt der Shop angemeldeten Mitgliedern den günstigeren Betrag. Im Checkout wird zwischen Versand und Abholung entschieden, die Versandkosten stehen vor dem Absenden da, und die Widerrufsbelehrung wird bestätigt — der Knopf heißt „Kostenpflichtig bestellen“, wie es das Fernabsatzrecht verlangt. Rabattcodes gibt es im Shop nicht; Nachlässe laufen über den Mitgliederpreis oder einen Streichpreis am Artikel.